Breakdance

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“Great dancers aren’t great because of their technique; they are great because of their passion.” Wer diesen Satz über das Geheimnis großer Tänzer gesagt hat, weiß man nicht – genauso ist es mit dem Breakdance. Begeisterung für Musik und Lust aufs Tanzen müsst Ihr mitbringen; die Technik erlernt Ihr bei uns.

Breakdance ist von New Yorker Jugendlichen in den 70er Jahren erfunden worden, die zwar nicht sich selbst, dafür aber den Tanzstil weltberühmt gemacht haben. Die ersten Breakdancer sind der Öffentlichkeit in den 80er Jahren in den Straßen New Yorks aufgefallen. Die Bezeichnung Breakdance stammt von den Medien, doch die Tänzer nannten und nennen ihren Stil bis heute B-Boying/B-Girling. Mit Breakdance fanden sie eine Art, in einer künstlerischen Weise zu kommunizieren – und einen kreativen Ersatz für Gewalt und Kriminalität.

Bald prägten Breakdancer, die anfangs zu Funk tanzten, einen eigenen Musikstil: Breakbeat, das heißt die Breakdowns in Songs wurden wiederholt und verlängert, sodass die Tänzer während dieser instrumentalen Parts zeigen konnten, was sie draufhaben, was beim Breakdance so viel heißt wie: Einfallsreichtum, Ausdrucksstärke und ein Gefühl für die Musik.

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Geschichte des Breakdance

Breakdance – in den 1970er und 1980er Jahren als B-Boying bekannt – ist eine anspruchsvolle Tanzform, die viel Disziplin von ihren Tänzern erfordert. Diese müssen nicht selten besonders athletisch sein, um den Anforderungen des Tanzstils gerecht werden zu können. Die Wurzeln des Breakdance‘ beziehungsweise B-Boying reichen bis in die 1960er Jahre zurück. Eine der bedeutendsten Voraussetzungen für seine Entstehung war die von Kriminalität geprägte Lage in den New Yorker Ghettos.

Die Tanzform, die sich als eine Form der Interpretation und des Ausdrucks der Spannungen und Gewalt zwischen den New Yorker Straßengangs verstand, basiert auf dem Good Foot Style, der nach James Browns Hit „Get on the good foot“ benannt worden war. Er zeichnete sich dadurch aus, dass die Tänzer sich auf den Boden fallen ließen, wo sie sich drehten, um daraufhin wieder hochzuspringen. Es dauerte nicht lange, bis die Tänzer B-Boys und der Tanzstil B-Boying genannt wurden – eine Bezeichnung, die auf den damals sehr beliebten New Yorker Kool DJ Herc zurückgehen soll. Schon bald entstanden die ersten Tanzgruppen, so beispielsweise die Rock Steady Crew oder die Zulu Kings, und der Battle, in dem zwei Gruppen antreten, um gegeneinander zu tanzen, etablierte sich als Wettbewerbsformat. Er ist noch heute untrennbar mit dem Breakdance verknüpft.

1983 wurde Breakdance der breiten Öffentlichkeit vorgestellt und rasch weltweit bekannt, als der Film „Flashdance“ mit Jennifer Beals, bei dem es sich bis heute um einen Klassiker des Tanzfilmgenres handelt, sowohl national als auch international die Kinos eroberte. 1984 folgte der Film „Beat Street“, mit dem der Tanzstil auch nach Europa und Deutschland schwappte.

Es kam zu einer Breakdance-Modewelle, in deren Verlauf die Medien B-Boying in Breakdancing umbenannten, um das Phänomen des Tanzstils der Gesellschaft besser zugänglich zu machen. Innerhalb der Szene spricht man noch heute von B-Boying und B-Girling – eine Tatsache, die die Ursprünge der Tanzform betonen und sich von dem Begriff Breakdance und seiner Medienprägung distanzieren soll. Warum? Weil der Tanzstil vor allem in den Medien nicht selten von nicht-professionellen Tänzern dargeboten wurde, so dass er in der Öffentlichkeit als trickreiche, doch wenig künstlerische Tanzform wahrgenommen wurde. Ihr wisst natürlich, dass das nicht so ist.

Heute ist Breakdance und seine Kultur eine weltweit anerkannte und verbreitete Tanzform, die sich als frei von Grenzen des Geschlechts, der Rasse und des Alters versteht.

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